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Eröffnung der Sonderausstellung "Demokratie ohne Grenzen" im Museum des Welfenschlosses

Am 22.12.17 wurde diese neue Sonderausstellung eröffnet. Ca. 150 historische Objekte von ehemaligen Grenzen, Wachhäusern, Grenzstationen aus Deutschland, den Nachbarländern und anderen Ländern, wie alte Ansichtskarten, Fotos, Pässe, Urkunden und andere Objekte sind dort zu bestaunen.

Die Bürger der Europäischen Union (EU) haben sich rasch an die Freizügigkeit und Reisefreiheit gewöhnt. Die jüngere Generation kennt das schon gar nicht mehr anders. In einigen europäischen Ländern kamen im Jahr 2017 Themen auf, dass doch wieder generelle Grenzkontrollen (gerade auch für deutsche Bürger und Bürgerinnen) eingeführt werden sollten. Es ist aber inzwischen ein kostbares Gut, dass EU-Bürger beispielsweise zu jeder Zeit nach Paris und Prag ohne Visa und ohne Grenzkontrollen und ohne Zollgebühren reisen können. EU-Bürger können ihren Aufenthaltsort, wie den Studienort und auch die Arbeitsstellen -zumindest innerhalb der Länder der Europäischen Union- frei wählen. Das ist ein kostbares Gut. Anhand ausgewählter historischer Dokumente aus dem dem 19. und 20. Jahrhundert wird der Betrachter dieser historischen Exponate

schnell an die Vergangenheit erinnert. Dabei sollten die Bürger und Bürgerinnen auch in der Zukunft wachsam bleiben. Dieses Projekt wird aus dem Bundesprojekt "Demokratie leben!" per Landkreis Göttingen (Altkreis Osterode am Harz) gefördert.

Peter Zilvar vom Esperanto-Centro in Herzberg am Harz...die Esperanto-Stadt informierte über die einzelnen Themenblöcke und beantwortete die vielen Fragen.

In Kürze wird noch eine kostenlose Broschüre mit Informationen und vielen Abbildungen erscheinen. Handzettel und Plakte für diese Ausstellung können angefordert werden.

Klubs, Vereine, Schulklassen, Familien, usw. sollten sich diese Sonderausstellung, die noch bis zum Sommer 2018 dauern wird, während der Öffnungszeiten des Museums im Herzberger Welfenschloss jeweils von Mittwoch bis Sonntag anschauen.

Foto

Bürgermeister Lutz Peters und der Stv. Bürgermeister Ulrich Schramke mit Ehefrau sowie Frau Kastrati vom Landkreis Göttingen freuten sich über die gelungene Ausstellung, die zum Nachdenken anregen soll. Links sind Vertreter des Esperanto-Zentrums in Herzberg zu sehen.

 

Stadt Herzberg am Harz
erstellt am 28.12.2017



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